
„Am glücklichsten bin ich, wenn ich schreibe.“
NIEMALS GEWALT! Unter diesem Motto steht die Rede, die Astrid Lindgren in der Frankfurter Paulskirche hält, als ihr 1978 der Friedenspreis des Deutschen Buchhandels verliehen wird. Die berühmte Schriftstellerin setzt sich hier wie in ihrem gesamten Leben und Werk für Kinderrechte ein und plädiert für eine gewaltfreie, unautoritäre Erziehung.
Der Friedenspreis ist nur eine von unzähligen Auszeichnungen, die die Autorin ab den 1950er Jahren erhält. Dabei sind der schwedischen Bauerntochter Ruhm und Ehre nicht in die Wiege gelegt.
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